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Neues Leben

Jesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt!

Lukas 22:7-13 - Vorbereitung zum Passamahl

Posted by hansruedi.tremp on 6. Mai 2012
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7 Es kam aber der Tag der ungesäuerten Brote, an dem man das Passah schlachten mußte. 8 Und er sandte Petrus und Johannes und sprach: Geht hin, bereitet uns das Passah, damit wir es essen können! 9 Sie aber sprachen zu ihm: Wo willst du, daß wir es bereiten? 10 Und er sprach zu ihnen: Siehe, wenn ihr in die Stadt hineinkommt, so wird euch ein Mensch begegnen, der einen Wasserkrug trägt; dem folgt in das Haus, wo er hineingeht, 11 und sprecht zu dem Hausherrn: Der Meister läßt dir sagen: Wo ist das Gastzimmer, in dem ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann? 12 Und jener wird euch einen großen, mit Polstern ausgelegten Obersaal zeigen; dort bereitet es zu! 13 Sie gingen hin und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte; und sie bereiteten das Passah. (Luk 22:7-13)

Die Geschichte des Auszugs und des Passah-Lammes lesen wir im 2. Mose 12. Im 23. Kapitel des 3. Buches Mose werden alle Feste des Jahres aufgeführt. Da ist auch das Fest der ungesäuerten Brote erwähnt (siehe 3. Mose 23:4-8). Jesus konnte in seiner göttlichen Autorität seine Jünger Petrus und Johannes an diesem ersten Tag des Festes der ungesäuerten Brote anweisen, wo und wie sie den Abend bereiten mussten. Dass ein Mann einen Wasserkrug tragen würde, war damals eher eine Seltenheit, da diese Arbeit normalerweise die Frauen verrichteten. Dass alles genauso geschah, wie Jesus es vorausgesagt hatte, zeigt, dass Er allwissend und somit Gott selbst ist.

An dieser Begebenheit und diesem Manne sehen wir, dass es sicherlich viele Anhänger Jesu gab, welche sich noch nicht öffentlich zu ihm bekannt haben. An der sofortigen Bereitschaft, den Obersaal zur Verfügung zu stellen, wird diese Herzenshaltung sichtbar, wie dies bei Josef von Arimatea auch der Fall war.

Gebet: Herr, lass uns ein Beispiel an den beiden Jüngern und an diesem Hausherrn in Bezug auf ihren unmittelbaren Gehorsam Dir gegenüber nehmen. Gib uns die Kraft, Dir wohlgefällig und gehorsam aus Liebe und Dankbarkeit Dir gegenüber zu sein.

Lukas 22:1-6 - der Judas-Weg

Posted by hansruedi.tremp on 30. April 2012
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1 Es nahte aber das Fest der ungesäuerten Brote, das man Passah nennt. 2 Und die obersten Priester und Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten das Volk. 3 Es fuhr aber der Satan in Judas, der mit Beinamen Ischariot genannt wird, welcher aus der Zahl der Zwölf war. 4 Und er ging hin und besprach mit den obersten Priestern und den Hauptleuten, wie er ihn an sie ausliefern wollte. 5 Und sie waren erfreut und kamen überein, ihm Geld zu geben. 6 Und er versprach es und suchte eine gute Gelegenheit, um ihn ohne Volksauflauf an sie auszuliefern. (Lukas 22:1-6)

Das Passah-Fest wurde und wird jedes Jahr von den Juden gefeiert im Gedenken an die Befreiung aus der Skalverei in Aegypten. Siehe dazu 2. Mose 12. Das Passah-Lamm zeigte profetisch auf das Leiden und den stellvertretenden Tod unseres Herrn Jesus Christus hin (siehe 1. Korinther 5:6-8). Die Kapitel 22 und 23 sind die Passionskapitel, d.h. das Leiden und Sterben des Herrn Jesus.

Ein trauriges Kapitel ist dabei der Verrat von Judas Ischariot. Sein Herz war nicht aufrichtig. Sein Problem war die Habsucht (siehe dazu Johannes 12:4-6). So suchte er heimlich die Feinde Jesu, um mit Ihnen bezüglich des Verrats und der Bezahlung übereinzukommen. Es heisst: "sie waren erfreut". Hier ist wirklich die Frage, was ist der Grund für unsere Freuden? Freuen wir uns an der Ungerechtigkeit (siehe dazu 1. Korinther 13:4-6) oder an der Gerechtigkeit. Leider zeigt sich bei den Verantwortlichen des Volkes, dass sie Menschenfurcht anstatt Gottesfurcht haben.

Gebet: Herr, bewahre mein Herz vor Habsucht, lass mich offen und ehrlich sein und dem Herrn alles bekennen, damit Er mich durch seinen Heiligen Geist umgestalten kann. Herr lass mich Dich fürchten und nicht die Menschen um mich herum.

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